Gegendarstellung & Einordnung NDR Beitrag

Die Hintergründe zur aktuellen Berichterstattung zum NDR – Bossmann

Wie ein ehemaliger Kunde und TV-Moderator offenbar mediale Mechanismen gezielt nutzt

Sehr geehrte Damen und Herren,

die öffentliche Berichterstattung prägt maßgeblich die Wahrnehmung von Unternehmen in der Öffentlichkeit. Daraus erwächst insbesondere für öffentlich-rechtliche Sender wie ARD und NDR eine besondere Verpflichtung zur objektiven, sorgfältigen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung.

Vor diesem Hintergrund sehen wir uns veranlasst, zur aktuellen Berichterstattung Stellung zu nehmen. Nach unserer Auffassung wurden diese grundlegenden journalistischen Sorgfaltspflichten im vorliegenden Fall in erheblichem Maße verletzt.

Wir haben den begründeten Eindruck, dass wir Gegenstand einer gezielt gesteuerten und missbräuchlich instrumentalisierten Medien- und PR-Dynamik geworden sind. Diese scheint maßgeblich von einem ehemaligen Kunden, Herrn Florian Otto, auszugehen, der nach unserer Einschätzung seine beruflichen Verbindungen und Kenntnisse im Medienumfeld gezielt einsetzt, um eine für uns nachteilige öffentliche Darstellung herbeizuführen.

Der streitgegenständliche Beitrag vermittelt ein in wesentlichen Punkten unzutreffendes und verzerrtes Gesamtbild. Zentrale Hintergründe und entlastende Umstände wurden entweder nicht berücksichtigt oder bewusst ausgeblendet. Gleichzeitig wurde uns faktisch keine angemessene Möglichkeit zur differenzierten Stellungnahme und einzelfallbezogenen Richtigstellung eingeräumt.

Besonders kritisch ist die Art und Weise der Darstellung: Durch suggestive Fragestellungen, vorstrukturierte Antwortvorgaben sowie eine durchgehend dramaturgisch zugespitzte Inszenierung wird ein negativer Gesamteindruck erzeugt und systematisch verstärkt. Der Beitrag folgt erkennbar keinem offenen Erkenntnisinteresse, sondern einer vorgezeichneten negativen Erzählstruktur.

Diese Form der Berichterstattung ist geeignet, das Ansehen unseres Unternehmens erheblich zu schädigen und zugleich eine pauschale Stigmatisierung unserer unabhängig agierenden Franchisenehmer herbeizuführen, obwohl diese in vielen Fällen in keinerlei Zusammenhang mit den dargestellten Vorwürfen stehen.

Häufig gestellte Fragen

Wurde unserem Unternehmen eine faire Gegendarstellung ermöglicht?
Faktisch: NEIN.
Unserem Unternehmen wurde vor der Veröffentlichung der Berichterstattung die Möglichkeit genommen, zu den konkreten Einzelfällen differenziert Stellung zu beziehen und entlastende Beweismittel vorzulegen.
Zwar haben wir fristgerecht auf die übermittelten – überwiegend pauschal formulierten – Fragen reagiert. Gleichzeitig haben wir ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine sachgerechte Einordnung nur auf Basis konkreter Einzelfälle möglich ist.
Eine solche inhaltliche Auseinandersetzung wurde uns jedoch nicht ermöglicht.

Aus unserer Sicht wurde damit bewusst in Kauf genommen, dass entlastende Informationen unberücksichtigt bleiben und ein verzerrtes Gesamtbild entsteht.
Dieses Vorgehen entspricht nach unserer Auffassung nicht den Anforderungen an eine faire, ausgewogene und sorgfältige journalistische Berichterstattung.
Wie kam es überhaupt zu der Berichterstattung – und warum gerade jetzt?
Nach unserer Auffassung steht offensichtlich die Berichterstattung in unmittelbarem Zusammenhang mit einem persönlichen Konflikt zwischen Herrn Florian Otto und der Bossmann & Fischer GmbH.
Herr Otto tritt aus unserer Sicht nicht als unbeteiligter Dritter auf, sondern als PR-Profi und initiierender Akteur, der gezielt kommunikative Mechanismen nutzt, um eine bestimmte öffentliche Wahrnehmung zu erzeugen. Zudem kontaktierte er unsere Anwältin und stellte sein Verfahren als von erheblichem öffentlichen Interesse dar, das medial entsprechend begleitet werde.

Öffentlich zugängliche Quellen belegen unter anderem:

  • Tätigkeiten im Umfeld öffentlich-rechtlicher Medien
  • berufliche Stationen im Bereich Unternehmenskommunikation
  • strategische Funktionen im Bereich Kommunikation und Public Affairs

Quellen:

Bereits Monate vor Veröffentlichung wurde uns angekündigt, Journalisten einzuschalten und eine entsprechende Berichterstattung herbeizuführen.

Parallel dazu wurde aus unserer Sicht gezielt eine Kommunikationsstruktur aufgebaut – insbesondere über die Plattform Reddit. Dort wurde eine Gruppendynamik erzeugt, bei der aktiv weitere Personen eingebunden wurden, unter anderem durch den Austausch und die Sammlung von E-Mail-Adressen angeblich Betroffener.
Diese Personen wurden im weiteren Verlauf gegenüber Medien als „Geschädigte“ dargestellt und haben nach unserer Wahrnehmung maßgeblich zur Grundlage der späteren Berichterstattung beigetragen.

Vor diesem Hintergrund entsteht aus unserer Sicht der Eindruck einer gezielten und gesteuerten Kampagne, die aus einem persönlichen Konflikt heraus initiiert wurde und zwar eines anstehenden Gerichtsprozess des Herrn Otto persönlich.
Wurden diese Zusammenhänge gegenüber den Medien offengelegt?
Wir haben die verantwortlichen Journalisten des NDR im Vorfeld ausdrücklich und detailliert auf diese Zusammenhänge hingewiesen.
Insbesondere wurde auf die aus unserer Sicht erkennbare Struktur einer gezielten Kommunikationskampagne sowie die Aktivitäten auf Reddit hingewiesen.
Zudem wurde auf das parallel laufende Gerichtsverfahren zwischen Herrn Otto und der Bossmann & Fischer GmbH hingewiesen, dessen Termin für Ende April angesetzt ist.

Aus unserer Sicht wurden diese Hinweise weder angemessen berücksichtigt noch transparent in die Berichterstattung eingeordnet.
Besonders kritisch bewerten wir, dass uns gegenüber schriftlich angegeben wurde, Herr Otto sei den Journalisten nicht bekannt gewesen, obwohl der Bezug wie geschildert zumindest vermutet werden kann und im Audiobeitrag auf genau das Gerichtsverfahren in Ingolstadt des Herrn Otto verwiesen wird, zudem ließ  Herr Otto bereits selbst verkünden, dass sein Gerichtsprozess medial begleitet wird, u.a. per Anruf an unserer Rechtsanwältin)

Vor dem Hintergrund der dargestellten Zusammenhänge wirft dies aus unserer Sicht erhebliche Fragen hinsichtlich der journalistischen Sorgfalt und Prüfung auf.
Worum geht es in dem Gerichtsverfahren tatsächlich?
Es handelt sich um ein zivilrechtliches Verfahren über Streitigkeiten zur Bauausführung und zu behaupteten Baumängeln.
Solche Auseinandersetzungen sind in der Baubranche nicht unüblich und stellen keinen Nachweis für die schwerwiegende Vorwürfe von Absichten dar.
Warum sprechen wir von einer möglichen Vorverurteilung & Täuschung?
Nach unserem Eindruck versucht er sein persönliches Verfahren medial aufzubauen und öffentlich in einer Weise darzustellen, die einer Vorverurteilung noch vor dem eigentlichen Gerichtstermin nahekommt. Zudem entsteht der Eindruck, es existiere eine Sammelklage, obwohl es sich tatsächlich lediglich um ein Aktenzeichen zu einem Ermittlungsverfahren handeln kann. (Aktenzeichen unsererseits ungeprüft u. unbekannt)
Die Klarstellung von Herrn Otto erfolgte erst acht Tage später, allerdings unter einem eingeklappten Post. Daher wird die Klarstellung auf den ersten Blick nicht erkennbar für Leser.

Haben die Medien diese Zusammenhänge ausreichend berücksichtigt?
Nach unserer Auffassung haben die öffentlich-rechtliche Sender –  diese Hintergründe nicht ausreichend geprüft, eingeordnet oder transparent gemacht.

Gerade im öffentlich-rechtlichen Kontext erwarten wir jedoch einen deutlich höheren Maßstab an Sorgfalt und Ausgewogenheit.
Was passiert nach einer Mängelmeldung?

Aufgrund der komplexen Abläufe und der Vielzahl beteiligter Personen kann es in Einzelfällen zu Baumängeln kommen. Nach Eingang Ihrer Mängelanzeige wird der Sachverhalt geprüft. Liegt ein berechtigter Mangel vor, wird die Mängelbeseitigung durch den zuständigen Vertragspartner veranlasst und durchgeführt.

Voraussetzung ist, dass dem Vertragspartner die Möglichkeit zur Prüfung und Nachbesserung eingeräumt wird. Es wird branchenüblich das dreifache-Mangelbeseitigungsrecht angewendet.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

Minute 1:17 – Kommentar im Beitrag: So sah die Wohnung am Ende aus….. (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptungen
  • Der Kunde hatte versäumt, rechtzeitig eine Container-Abstellgenehmigung zu organisieren.
  • Um den Bauablauf nicht zu verzögern, haben wir dies während der Bauphase eigenständig für ihn übernommen. Der Kunde zeigte sich darüber sehr zufrieden (Nachweis per WhatsApp vorhanden). In Abstimmung mit dem Kunden wurde das Badezimmer vorübergehend ausschließlich als Lagerfläche für Bauschutt genutzt.

Minute 1:40 – Kommentar im Beitrag: Die Subunternehmer kamen nicht wieder .. (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • siehe Fotos von Bauständen
  • der schwerwiegende Vorwurf blieb trotzdem bestehen, obwohl sowie im Beitrag gezeigt (aus Minute 3:31) die Reporterin gemeinsam mit den Kunden, die Klageschrift nebst Leistungsaufstellung durchging, welche von der Bossmann & Fischer am Kunden gerichtet wurde

    Kunde und Reporterin – gehen gemeinsam die Klageschrift der Bossmann & Fischer GmbH durch – nebst Leistungsaufstellung

Minute 1:54 – Kommentar Bossmann: Kunde wischt an der Wand herum (Irreführend)

Hintergrund & in Wahrheit: 

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • Soll das ein Mangel sein???

Minute 2:12 – Kommentar im Beitrag: Parkett lag drin und wurde nicht abgedeckt ….. (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • Die Arbeiten konnten in dem betroffenen Raum nicht durchgeführt werden, da dieser durch Umzugskartons belegt war. Grundsätzlich werden entsprechende Leistungen erst ausgeführt, wenn der Raum vollständig von Gegenständen geräumt ist. Vor diesem Hintergrund erfolgte keine Arbeiten im gezeigten Raum.

Minute 2:31 – Kommentar im Beitrag: Mit schönen Wellen -wie hätte es nicht sein sollen …  (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • Der beanstandete Mangel weist auf eine unsachgemäße Schleifarbeit am Parkett hin. Diese Leistung wurde nachweislich nicht durch uns beauftragt oder ausgeführt. Folglich sind wir nicht Verursacher des Mangels.

Minute 1:13 und 2:23 – Kommentar im Beitrag: Die ersten 3 Wochen verliefen erst einmal GUT – anschließend – Gut gelaufen ist im nachhinein GARNICHTS

Hintergrund & in Wahrheit:

  • WIDERSPRUCH des Kunden im Video, mit Whatsapp Beweis seiner Zufriedenheit

Minute 0:45 – Kommentar im Beitrag: machte einen Vertrag mit der Bossmann & Fischer GmbH (Irreführend)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Irreführend
  • Musik – dramatisierend im Hintergrund

Minute 2:07 – Kommentar im Beitrag: 90.000 € Verlust – gezahlt an Bossmann für mangelhaften Bau (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung – (Gleichwohl wurde diese Darstellung im Rahmen der Berichterstattung öffentlich verbreitet.)
  • der schwerwiegende Vorwurf blieb trotzdem bestehen, obwohl sowie im Beitrag gezeigt (aus Minute 3:31) die Reporterin gemeinsam mit den Kunden, die Klageschrift nebst Leistungsaufstellung durchging, welche von der Bossmann & Fischer am Kunden gerichtet wurde

Minute 2:38

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Irreführend
  • Die Moderatorin formuliert die Antwort des Kunden in suggestiver Weise vor. Ihre Frage: und die Liste dessen was schlecht gelaufen ist?.  Der Kunde erwidert hierauf: Die Liste ist ‚ziemlich lang‘.“

Minute 2:42 – Kommentar im Beitrag: Und wer ist Verantwortlich „BOSSMANN“  (Irreführend)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • Im Beitrag wird der Eindruck erweckt, dass ‚BOSSMANN‘ insgesamt verantwortlich sei. Dies führt zu einer pauschalen Zuschreibung von Verantwortlichkeit und bewirkt eine Gleichbehandlung aller Franchisenehmer, wodurch auch unbeteiligte, eigenständig agierende Franchisenehmer in diskriminierender Weise betroffen sind.“

Minute 3:00 – Kommentar im Beitrag: Bossmann Franchise GmbH vermittelt Materialien & auch Sanitäreinrichtung„ (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung
  • Die Bossmann Franchise GmbH vermittelt keine Materialien, sondern organisiert die gesamte Materialbeschaffung inklusive Einkauf und Auslieferung, unter entsprechender Rücksprachen mit den Kunden. Die Materialien werden von der Gesellschaft selbst bezogen und nicht vermittelt.“

Minute 2:42 – Kommentar im Beitrag: angeblich Bossmann-Niederlassungen zwischen Aachen und Wuppertal (Falsche Einordnung des Kontext)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Einordnung des Kontext
  • Die Buchung eines örtlichen Vor-Ort-Termins – begründet nicht die Natur einer Niederlassung im Ort sondern lediglich die örtliche Verfügbarkeit

Minute 2:42 – Kommentar im Beitrag zur Klageschrift der Bossmann & Fischer GmbH an Kunden: trotzdem wird die Badewanne mit 2.000 € gelistet…. (Irreführend)

Hintergrund & in Wahrheit::

  • Irreführende Einordnung
  • „Die Darstellung im Beitrag ist missverständlich. In der Klageschrift handelt es sich nicht um eine einfache Preisauflistung, sondern um eine Gegenüberstellung der ursprünglich beauftragten Leistungen und der finalen Ansprüche nach Fertigstellung. Die Position der Badewanne ist in diesem Kontext zu verstehen.“

Minute 5:00 – IRREFÜHRENDE BILDER !!! mit Kommentar: Unprofessionelle Bauausführung….unsere Recherchen legen nah das es sich dabei um eine Systemmathik handelt…..

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptungen
  • 1. Bild zeigt den ALTEN-Durchlauferhitzer im Entkernungsprozess – und nicht den Umgang mit einem Neugerät
  • 2. Bild zeigt die unverputzten Kabelbäume vor Einbau des Sicherungskastens – welche als unfertig dargestellt wurden

Minute 2:42 – IRREFÜHRENDES BILD

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung:
  • „Im Beitrag wird bildlich die Staatsanwaltschaft Hannover gezeigt, während inhaltlich von der Staatsanwaltschaft Berlin gesprochen wird. Dies erfolgt zudem in einer Weise, die einer Vorverurteilung nahekommt, obwohl es sich lediglich um ein angebliches Ermittlungsverfahren handelt, lauft NDR-Informationen. Wir weisen darauf hin, dass entsprechende Darstellungen auch im Kontext von Online-Kampagnen verbreitet werden.“

Minute 6:56 – Kommentar im Beitrag: Kunde räumt immer noch die Hinterlassenschaften seines Bossmann-Vertrages auf…. (Falsche-Tatsachenbehauptung)

Hintergrund & in Wahrheit:

  • Falsche Tatsachen-Behauptung.
  • Die Baustelle wurde vor mehreren Monaten bereits vollständig von unseren Handwerkern geräumt.

FAZIT zum Beitrag

Die im Beitrag gewählte Überschrift „B….. durch Bossmann Firmen“ stellt eine schwerwiegende Tatsachenbehauptung dar, die geeignet ist, den Ruf der betroffenen Gesellschaften nachhaltig zu schädigen. Für einen derart gravierenden Vorwurf fehlt es im Beitrag an jeglicher hinreichenden tatsächlichen Grundlage. Auch die im Beitrag gezeigten anwaltlichen Ausführungen vermögen einen solchen Vorwurf nicht ansatzweise zu bestätigen.
Zudem obliegt die verbindliche Feststellung eines strafrechtlich relevanten Sachverhalts ausschließlich den zuständigen Gerichten – und zwar auf Grundlage einer umfassenden Prüfung sowie unter Anhörung aller Beteiligten. Eine einseitige mediale Darstellung, wie sie hier erfolgt ist, kann und darf eine solche Bewertung nicht ersetzen, zumal wir zu den dargestellten Einzelfällen nicht angehört wurden.“

Dies gilt umso mehr, als die Reporterin selbst die Klageschrift einschließlich der darin enthaltenen Leistungsaufstellung, welche von der Bossmann & Fischer GmbH gegenüber dem Kunden erstellt wurde, im Beitrag durchgeht, ohne dass sich hieraus ein entsprechender Vorwurf ableiten lässt. Gleichwohl wird die schwerwiegende Behauptung weiterhin aufrechterhalten.

Die Berichterstattung ist vielmehr geprägt von irreführenden Darstellungen und Einordnungen sowie in Teilen nachweislich unzutreffenden Tatsachenbehauptungen. In der Gesamtschau entsteht dadurch ein massiv verzerrtes Bild, das den tatsächlichen Sachverhalt nicht korrekt wiedergibt.

Eine derart pauschale und vorverurteilende Darstellung ist unzulässig und Verantwortungslos. Wir weisen die erhobenen Vorwürfe daher ausdrücklich und vollumfänglich zurück.

Aktueller Stand & Verantwortung des Senders

Unsere anwaltlichen Vertreter haben inzwischen eine Unterlassungsklage gegen den NDR eingereicht.

Wir gehen davon aus, dass der Sender seiner journalistischen Verantwortung gerecht wird und die beanstandeten Inhalte entsprechend überprüft. Ziel ist es, weiteren Schaden von unserem Unternehmen sowie von unseren eigenständig agierenden Franchisenehmern abzuwenden, die in vielen Fällen in keinerlei Zusammenhang mit den erhobenen Vorwürfen stehen.